Wechselland-Rallye. Blindflug im Nebel brachte 25. Gesamtzeit!

Die Wechselland begann mit Dauerregen und Nebel. Vor allem auf der ersten SP – siehe Foto – war es mehr Offroad- als Rallyesport. Trotzdem ging es für Posch/Stein erfolgreich weiter.

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Bedingungsloser Blindflug in Nebel und Schneeregen bei der zweiten Sonderprüfung (SP Hochwechsel), brachte die 25. Gesamtzeit von 59 Gestarteten sowie die Bestzeit bei allen Historischen; auch vor 4 Porsches. Dann aber kam es dick: Stromausfall. Lichtmaschine getauscht, Batterie getauscht. Eine SP gefahren. Aber Ladekontrollle leuchtet wieder. Ein Elektrikcheck ermittelt ein defektes Kabel von LiMa zu Starter zu Batterie. Kabel erneuert. Re-Start am nächsten Tag unter Rallye 2. Erste SP (Sinnersdorf) gefahren. Vor ZK zur zweiten SP reißt das (neue!) Kupplungsseil direkt am Nippel. Was sagt man dazu?

Lavanttal-Rallye: Und wieder das Getriebe

Dank der harten Arbeit des neugegründeten Motorsportclubs Lavanttal (MSC Lavanttal) fand auch heuer wieder dieser Klassiker unter den Rallyes statt – unterstützt vom bisherigen Rekordveranstalter Gerhard Leeb, der das 40 Jahre lang mit seinem MSC Wolfsberg gemacht hatte. Daher: Vorfreude auf eine schöne Rallye auf klassischen Prüfungen.

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Darunter auch die Schotter-Asphalt-Kombi Vorderlimberg-Theklagraben, auf der das Team Posch/Stein mit dem kleinen Escort „in der Finstern“ eine ausgezeichnete 42. Gesamtzeit unter 84 Teilnehmern „derfahren“ konnte. Bis zur 9. Sonderprüfung, Eitweg, ging es so halbwegs, obwohl sich auch wieder das Getriebe meldete.Dort aber ging beim Runterschalten der Zweier nicht mehr rein. Diese Zehntelsekunde reichte, das Auto über den nächsten Abzweig hinwegschießen zu lassen. Nix passiert, aber da das Zurückschieben mangels Retourgang auch nicht ging, musste man heimfahren.

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Rebenland-Rallye: Schön und gut, aber leider aus!

Die erste Rallye des Jahres 2017 sollte zu einem Testlauf für Team und Auto werden. Und gestaltete sich auch zu einem solchen – allerdings mit unerwünschtem Endergebnis. Ausfall wegen mehrerer technischer Probleme unter anderen wegen Versagen eines Öldruckgebers. Den dadurch aufgezeigten zu niedrigen Öldruck wollten wir dem feinen Pointinger-Motor nicht antun und stellten sicherheitshalber ab.

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Schade, denn es gelangen schöne Zeiten, vor allem bergab, wie auf den beiden Remschnigg-Prüfungen (davon eine in der Nacht) wo Posch/Stein die 35. bzw. 36. Gesamtzeit unter 76 Teilnehmern fuhren.

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Das gibt es Neues 2017!

Unsere Videos sind neu aufbereitet. Kurze Happen, die sich angenehm mit anderen teilen lassen (auf YouTube).
+ Das neue Meisterschafts- bzw. Pokal-Reglement sowie die Termine der neuen Rallye-Bewerbe für 2017 – inklusive der Austrian-Rallye-Challenge.
+ Und die OSK heißt jetzt AMF – www.austria-motorsport.at
All das findet Ihr unter „Die Bewerbe

Liezen-Rallye, 23. und 24. September 2016

Bei der Liezen wollten wir testen, ob durch die Maßnahmen, die wir im August ergriffen haben, die Motorprobleme weg sind. Wir freuten uns auch schon auf die Prüfungem, weil es 2015 gut gelaufen war: 26. Gesamt, 2. in der Meisterschaft, Erste in der Klasse. Diesmal mussten wir aber leider am letzten Tag vor der Anreise zur Rallye aus beruflichen Gründen absagen.

Weiz-Rallye, 22. und 23. Juli 2016

Auch die Weiz-Rallye – vor wenigen Jahren noch ein eintägiger Challenge-Lauf – zählt mittlerweile zu den bewährten und anspruchsvollen Bewerben in der Rallye-Meisterschaft. Sie zeichnet sich durch schnelle Prüfungen aus und der Rundkurs Anger und die Prüfungen bei Koglhof (entweder von der Buckligen Lärche runter oder rauf) versammeln immer tausende begeisterte Zuschauer.

Weiz Rallye 2016

Für uns liefen die ersten 3 Prüfungen ordentlich (Führung in der Klasse der HRM), dann aber – trotz neuer Zündung – nagelte das Ding wieder und lief unten nur auf 2 Zylindern. Dazu kamen „kleinere“ Probleme wie Ausfall der Intercom trotz neuer Batterie und Ausfall der (Scheiben) Heizung. Scheibe voll angelaufen, Wischen unmöglich!

Weiz Rallye 2016

Als dazu noch massive Vibrationen an der Vorderachse kamen, mussten wir abstellen. Zu gefährlich – auch wegen des einsetzenden Unwetters bei den letzten beiden Tagesprüfungen.